Für 1,2 Milliarden Dollars (900 Millionen Euro) übernahm der kalifornische Computerkonzern Hewlett-Packard den Smartphone-Hersteller Palm. Vor Jahren setzten HP die Standards mit dem iPag auf dem Markt mit Westentaschen-Computern. Das iPag kam durch Übernahme von Compag zu HP. Doch den Anschluss an den Verkaufsboom von Smartphones verpasste HP völlig. Apple mit dem iPhone und RIM mit dem Blackberry beherrschen den Markt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Palm an HP
12. Mai 2010Apple: Angriff auf Adobe
7. Mai 2010Mit einem offenen Brief kritisierte Steve Jobs, Mitbegründer und CEO von Apple Inc., das Unternehmen Adobe Systems Software Ireland Limited. Flash-Player von Adobe laufen nicht zufriedenstellend auf mobilen Geräten. Durch Flash stürzen Mac-Systeme häufig ab und lassen Schadsoftware zu. Flash-Player eignen sich nicht für Touchdisplays. Die Akkulaufzeiten verkürzen sich durch Flash-Technologie drastisch. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hysterie um das neue Apple-Produkt iPad
2. Mai 2010Zahlreiche Apple-Fans fieberten auf den Erstverkaufstag des neuen iPad zu. Ohne eine einzige Werbeanzeige zu schalten bekommt Apple kostenlos Schlagzeilen. Nur wenige handverlesene US-Top-Journalisten erhielten ein iPad vorab zum Testen. Der jüngste Spross der Apple-Familie sieht gut aus, ist verflixt schnell und einfach zu bedienen.
Im DIN A5-Format liegt das iPad elegant in den Händen und bietet sich zum entspannten Surfen auf der Coach förmlich an. Die 680 Gramm Gewicht machen sich allerdings mit der Zeit bemerkbar. Websites bauen sich schnell auf. Die externe Tastatur und die Bedingung mit einer Maus gehören der Vergangenheit an.
Apple bestimmt wo es langgeht. Der Nutzer ist in seiner Freiheit stark eingeschränkt. Was Apple nicht gefällt, lässt sich nicht aufspielen. Es ist kein Auswechseln von Akkus möglich. Das iPad besitzt keine Kamera und man kann mit ihm nicht telefonieren. Multitasking wie gleichzeitig in der Bibliothek zu stöbern und Musik herunterzuladen lässt das iPad nicht zu. Das Schreiben von langen Texten erweist sich als sehr umständlich.
Zeitungslesen mit den brillant dargestellten Videos und Texten ist faszinierend. Die größten amerikanischen Zeitungen verhandeln bereits mit Apple. Der App-Store ist im Aufbau und die Programmierer strengen sich an die 150.000 Apps des iPhone schnell zu erreichen.
Mehr als 300.000 iPad gingen am ersten Verkaufstag in den USA über die Ladentheke. Die Brücke zwischen Smartphones und Laptops ist geschlagen.
Nokia mit sinkender Gewinnprognose
28. April 2010Auf dem Smartphone-Markt droht Nokia den Anschluss an den US-Konzern Apple zu verlieren. Der weltgrößte Handy-Hersteller korrigiert seine Gewinnprognose nach unten.
Nokia fehlt es an einem konkurrenzfähigen Top-Modell. Apple präsentiert dagegen sein neues iPhone. Bei dem rasch wachsendem Markt mit billigen Smartphones ist Nokia Marktführer mit 70 Prozent.
Auch die Entwicklung des neuen Symbian-Betriebssystem bereitet Schwierigkeiten. Die Rivalen, Apple, Google und Research in Motion treiben die Erneuerung ihrer Betriebssysteme voran. Positiv dagegen ist das Ergebnis beim Netzausrüster Nokia Siemens Networks. Der finnische Konzern steigerte sich von minus 122 Millionen auf einen Gewinn von 15 Millionen Euro.
Zwischenstand bei der Versteigerung von neuen Frequenzen für den Mobilfunk
24. April 2010Die Außenseiter E-Plus und 02 Telefónica überbieten sich gegenseitig. Am ersten Tag gab es Gebote von knapp 117 Millionen Euro. Die Bundesnetzagentur erwartet am Ende einen einstelligen Milliardenbetrag. Im Jahre 2000 erbrachte die UMTS-Versteigerung 50 Milliarden Euro in die Staatskasse und dauerte drei Wochen.
Insgesamt sind 41 Frequenzen zu vergeben. Wichtigstes Ziel der Auktion ist es, dünn besiedelte Regionen rasch mit schnellem Internet zu versorgen. Die Netzbetreiber sind dabei an strenge Vorgaben gehalten. Es gibt ganz klar eine größere Nachfrage als Frequenzen verfügbar sind. Die Bundesnetzagentur wertet dies als positives Zeichen.
Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen
11. April 2010Beim Jahresbericht der Bundesnetzagentur lag der Schwerpunkt in der Telekommunikationsbranche. Für die kommenden Jahre erwartet man eine Datenexplosion im mobilen Internet. Deutschland muss schnell handeln. Datennetze sind in der Zukunft der Hauptfaktor für wirtschaftliche Innovation. Diesen Beitrag weiterlesen »
Deutsche Telekom und France Télélcom – ein deutsch –französisches Joint Venture
30. März 2010Ein neuer Branchenprimus gibt auf dem britischen Mobilfunkmarkt den Ton an. Der Zusammenschluss von T-Mobile und Orange auf der Insel ist unter Dach und Fach. Damit sind die beiden Unternehmen in Großbritannien der größte Mobilfunkanbieter. Nummer zwei ist Telefónica-Tochter O2 vor Vodafone. T-Mobile nahm bisher den vierten Platz ein. Diesen Beitrag weiterlesen »
