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Tipps für Freiluftsaison und Handy

Sonne, Meerwasser und Sand sind die natürlichen Feinde Ihres Mobilfunkgerätes am Strand.
Das Handy ist kein Beachboy

In die Tastatur und in die Steckverbindungen können feine Sandkörner geraten.
Der feine Sand blockiert die Kameramechanik.
UV-Strahlen und pralle Sonne lassen das Handy schmoren.
Am Meer bilden sich feinste Salzkristalle in der seehaltigen Luft. Diese können an empfindliche Teile des Mobilfunkgerätes gelangen.
Die Salzkristalle verursachen Korrosion und wirken elektrisch leitend. Die Folge sind Kurzschlüsse.
Das Eindringen von Salzwasser zerstört die Elektronik im Innern des Gerätes.
Das Handy möglichst nicht mit frisch mit Sonnenschutzmittel eingecremten Händen anfassen.

Tipp:
Sein Handy nicht mit an den Strand nehmen.
Fürs Erste hilft ein Plastikbeutel, wenn auch nur eingeschränkt.
Spezielle wasserdichte Boxen für das Mobilfunkgerät sind in Sportgeschäften erhältlich.
Diese sogenannten Aquapacks sind wasserdicht und UV-stabil.

Akku, Speicherkarte und SIM-Karte nach Eindringen von Wasser sofort entfernen und das Gerät an der Luft trocknen. Durch zu frühes Einschalten des Gerätes verursach man einen Kurzschluss mir irreparablen Schäden.

Dabei beachten nicht in die Sonne und nicht auf der Heizung zum Trocknen legen.
Sogenannte Outdoor-Handys sind dank ihrer robusteren Schale unempfindlicher.
Bekannte Hersteller wie u. a. Sonim, Nokia, Siemens, Samsung und Sony-Ericsson bieten diese an.

Eine kleine Auswahl von Strand-Handy:
Samsung B2100
Samsung B2700
Sonim XP3 Quest
Sony Ericsson C702
Nokia 3720 classic

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Warum Handys konservieren?

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