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Handys-Wasserschäden

Die häufigsten Ursachen für Totalschäden bei Handys sind Wasserschäden und das unfreiwillige Bad eines Mobilfunkgerätes.

Das Handy nicht in der offenen Hemd- oder Hosentasche tragen. Das Mobilfunkgerät in einer Tasche verstauen, die man verschließen kann.

Bei einem plötzlichen Temperaturwechsel das Handy möglichst nahe am Körper tragen.

Vorsicht an heißen Sommertagen: Schweiß und Körperwärme führen ebenfalls zu Feuchtigkeitsschäden.

Bei Nieselregen möglichst kein Telefonat führen. Es empfiehlt sich mit einem Headset zu telefonieren.

Auch beim Schneegestöber besser mit einem Headset telefonieren.

Bei eisigen Temperaturen bildet sich Kondenswasser im Gehäuse des Handys, wenn man nach langem Aufenthalt im Freien geheizte Räume aufsucht.

Gefahr aufgrund hoher Luftfeuchtigkeit lauert für ein Handy im Badezimmer.

Internetshops und Netzbetreiber bieten wasserdichte Schutzhüllen, sogenannte Aquapacs, an.


Erste Hilfe:

Sofort Handy ausschalten!

Ausgeschaltetes Handy nicht sofort einschalten. Es besteht die Gefahr eines Kurzschlusses.
Am besten man wartet bis zu 24 Stunden.

Akku aus dem Handy nehmen! Damit trennen Sie den Stromkreis.

Akku, SIM- und die Speicher-Karte herausnehmen und vorsichtig abtrocknen.

Die Einzelteile trocknen lassen, aber nicht auf die Heizung legen, Fön benützen oder direkten Sonneneinstrahlung aussetzen.

Die sogenannte Alkohol-Methode empfiehlt sich nur für Profis.

Bei massiven Wasserschäden rettet das Mobilfunkgerät unter Umständen eine Ultraschallreinigung bei einem Reparatur-Service.

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